Präsident Dominik Durrer eröffnete die Versammlung mit folgenden Worten: «Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.» Dies trifft auch auf die Viehzucht zu, dort braucht es ebenfalls eine ständige Weiterentwicklung. Weiter berichtete er vom erfolgreichen Verlauf des Schlachtviehmarktes in Sarnen, den dreizehn Zuchtfamilien, welche immer mit viel Herzblut präsentiert werden sowie von vier Obwaldner Betrieben, welche im Durchschnitt mehr als 10 000 kg Milchleistung erzielten.
«Braunvieh Zentralschweiz»
Mit neuem Namen, aktueller Homepage und neuer Geschäftsführerin mit Jasmin Michel-Flück sowie dem Erfolg mit der Zentralschweizer Braunviehschau in Zug wird Vieh aus der Zentralschweiz auf einem zukunftsträchtigen Stand weitergeführt. Die Präsidentin Franziska Duss berichtet über die Anpassung der Statuten und der Kosten sowie die speziellen Erfolge an der Braunviehschau. Weiter konnten zahlreiche Braunviehzüchter für spezielle Leistungen geehrt werden. So wurden gleich zwölf Betriebe für ihr herausragendes Betriebsmanagement ausgezeichnet und siebzehn Kühe erreichten die Grenze von 85 000 kg Milchleistung. Das Vorstandsmitglied von Braunvieh Schweiz Andy Walser gab Einblicke in die Aktualitäten des nationalen Verbandes. Die Vorzüge des Braunviehs hob er bei der Ehrung der Züchter von acht Kühen mit mehr als 100 000 kg Milchleistung hervor. Speziell erwähnenswert ist, dass Markus Windlin St. Niklausen zehn Mal in Serie auf der Betriebsmanagementliste aufgeführt ist. Dank seiner hervorragenden Zuchtarbeit konnte dieses Jubiläum gefeiert werden.
Zum Versammlungsabschluss wurden Urs Albert für seine 20-jährige Arbeit in der Marktkommission und im Vorstand herzlich verdankt. Ebenfalls wurde Heidi Rohrer für ihre langjährige wertvolle Sekretariatsarbeit gebührend verabschiedet. Als Nachfolger im Vorstand wurde Erich von Atzigen und als Nachfolgerin im Sekretariat wurde Eveline Portmann gewählt.




